Still »Ain't Living in America«
© Montell Taraschewski

Ain’t Living in America

Wir beobachten eine Frau beim Anlegen einer Cheyenne-Tracht.

Simone erzählt uns dabei von ihrem Wunsch, einmal in den Westen der USA zu reisen. Wir begleiten sie zum Treffen mit ihren Hobbyfreunden in den Garten einer Einfamilienhaussiedlung, wo sie sich um die Feuerstelle eines Tipis im Spiel verlieren.
In seinem Kellersaloon fühlt der Scout-Darsteller Uwe sich in die Massen der Auswanderer ein, die Europa in den letzten zwei Jahrhunderten Richtung Amerika verließen.
Yara, Westernreiterin aus Mülheim an der Ruhr mit Welterfolg, legt ihr paillettenbesetztes Show-Outfit an, um mit ihrer Appaloosa-Stute Casey zu trainieren. Sie berichtet von ihrer Begeisterung für Texas, wo alles ein bisschen größer scheint als anderswo.
In den belgischen Ardennen fahren wir mit Kevin, besser bekannt als „Johnson“, in seinem antiken Willys Jeep zu einem im 2. Weltkrieg heftig umkämpften Wald an der Grenze zu Deutschland.
Was sie neben ihrer Sehnsucht alle teilen, ist die Einsicht, dass es dabei nicht allzu sehr um einen weltlichen Ort geht.


Preise & Festivals

- Topanga Film Festival 2021, Kalifornien
- LETsDOK Bundesweite Dokumentarfilmtage 2021
- blicke – Filmfestival des Ruhrgebiets
- Stranger Than Fiction – Kölner Dokumentarfilmfest 2022
- International Film Festival ZOOM – ZBLIŻENIA, im Kurzdokumentarfilm Wettbewerb, Polen 2023

Still »Ain't Living in America«
© Montell Taraschewski
Still »Ain't Living in America«
© Montell Taraschewski
Still »Ain't Living in America«
© Montell Taraschewski
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